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Turnierbericht 01.10.06 Highlander Grand Prix 2 Dortmund von Daniel Hohn

 

„Ratten“ und „Mein erster Highlander“ – Der Grand Prix vom 1.10.2006 in Dortmund

 

Tja, da habe ich doch 1995 mal mit ein paar Kumpels so ein komisches neues Kartenspiel gespielt. Ich glaube es hieß Magic The Gathering...

Kapitel I: Die Vorgeschichte

Ich kann mich daran erinnern, dass ich das Spiel genial fand. Es war ganz nach meinem Geschmack: Es spielte in einem Fantasy-Setting. Es war strategielastig, aber nicht zu sehr. Man kann nicht alles nur berechnen. Jedes Spiel war anders, je nachdem gegen wen man mit welchen Karten spielte und welche davon gezogen wurden. Es war aufregend, weil es immer neue Karten gab. Es gab schöne Bilder, und sorgte für viel Spaß miteinander. Sogar das System mit dem kleinen, farbig glitzernden Glassteinchen hatte mich fasziniert.

 

Nach zwei oder drei Tagen mit verschiedenen kurz ausgeliehenen Decks, wollte ich endlich selber Magic-Karten haben. - Aber dann kam die böse Überraschung: Das Verkaufssystem.

 

Es mag ja auch seine Vorteile haben, aber für mich als Schüler hatte es in meinen Augen nur Nachteile.

 

Ich hatte schon einmal Panini-Fußballbilder gesammelt und hatte mich im Verlauf der Sammelphase immer mehr über Doppelte geärgert und darüber, dass mein knapp bemessenes Taschengeld so schnell alle war. Das wollte ich bei Magic vermeiden. Ich habe mir damals gesagt, dass ich mir weiterhin ab und zu mal ein Deck ausleihe, aber kein Geld für Magic The Gathering ausgebe. Immerhin habe ich mir dann die CD Mandylion von The Gathering gekauft.

 

Dieser Entscheidung habe ich manchmal etwas nachgetrauert, aber ich war auch immer froh „stark“ geblieben zu sein, denn ein unerwarteter Geldregen blieb bisher aus.

 

Nach einigen aufregenden Jahren mit Studium, mit Examina, mit dem Leben an verschiedenen Orten, mit dem Finden der Frau fürs Leben, mit dem Verlust naher Menschen, mit wenig Zeit, und mit tausend Hobbies war Magic letztendlich total in Vergessenheit geraten.

 

Aber dann kam alles auf einen Schlag: Ein Kollege erzählte mir vor einem Jahr davon, dass er Magic-begeistert wäre. Das erinnerte mich daran, dass es ein Computerspiel gab, mit dem man Magic spielen konnte (Shandalar). Ich bestellte mir dieses Spiel bei eBay und wunderte mich, dass es so modern ist, dass es auf meinem Computer nicht läuft, weil dieser keine ausreichende Grafikkarte besitzt. Ich hatte natürlich nicht Shandalar gekauft, sondern Battlegrounds, aber den Unterschied wr mir zu dieser Zeit noch egal. Da das Spiel nicht lief, lieh ich es meinem Freund aus, da der vielleicht etwas damit anfangen konnte. Keine zwei Tage später lud er mich ein, dass wir dieses Spiel zusammen ausprobieren sollten. - WOW! - Ich war ja sowas von begeistert. Die ganzen Erinnerungen an die Spiele von damals kamen wieder. Auch das Spiel an sich fand ich sehr gut.

 

Da es im Gegensatz zu 1995 mitlerweile eBay gibt, beschloss ich dort eine mittelgroße Sammlung für 50-100 Euro gebraucht zu kaufen, damit ich Magic spielen kann. So war das Verkaufskonzept umgangen und ich brauchte ja keine guten Karten. Hauptsache mitspielen.

 

Dann kamen die ersten Karten – ich hatte ganz vergessen, dass die Regeln gar nicht so einfach waren. Aber dank eines Starter-Paketes und des Internets habe ich schnell wieder in die Denkweise hereingefunden. Es folgten einige Matches mit meinem Freund, die ich leider alle verlor... das war ja auch kein Wunder. Trotzdem begeisterten mich die Karten immer mehr und jeden Tag nahm die Begeisterung zu. Ich beschloss doch noch etwas von meinem Gesparten in Karten zu investieren. Nach gezielterem Deckbau konnte ich endlich auch manches Spiel für mich entscheiden. So wurde ich dann doch noch Magic-abhängig, allerdings erst 11 Jahre nach meiner ersten Magic-Erfahrung :)

 

Meine Freundin wurde sogar richtig eifersüchtig auf die Karten. Denn die nahmen plötzlich Zeit und Geld in Anspruch - und vor allem einen Großteil meiner Begeisterung. Allerdings zeigte sich schnell, dass ich wenig Gelegenheiten hatte wirklich zu spielen. Da sowohl ich, als auch mein Freund eine neue Stelle angenommen hatten, war die Freizeit extrem knapp. Ich stellte also meine Decks zusammen, sortierte meine Karten, dachte etwas darüber nach, aber widmete die meiste Zeit wieder meiner Freundin und meinem Job.

Kapitel II: Von der Entdeckung zur Entscheidung

In der Zeit stellte sich eine Vorliebe für Decks heraus, die billig, Thematisch geschlossen und vielseitig waren. Mein Ziel war es nicht, zu gewinnen, sondern vor allem möglichst viel auszuprobieren, Story entstehen zu lassen und nicht einseitig zu sein. Da ich einige Rattenkarten hatte, hatte ich die Idee verschiedene Ratten zu einem Deck zu verbinden. Jede Ratte, oder jede Karte, die mit Ratten zu tun hat, sollte hinein. Das wurde ein Deck mit zeitweise über 160 Karten, weil ich ja manche mehrfach drin hatte. Daran änderte sich nicht viel - bis mir jemand den Tipp gab, ich solle daraus doch ein Highlander-Deck machen.

 

Highlander? Häh, was ist denn das?

 

Nach kurzer Recherche war klar: GENAU DAS IST ES!

 

Und nicht viel später bemerkte ich die Anzeige für den Highlander-Grand Prix in Dortmund. Und der sollte dann sogar noch am Anfang der Herbstferien und an einem Tag, an dem meine Freundin nicht da war sattfinden. Sofort war ich begeistert.

 

Aber ich war auch unsicher. Kann ich bei so einem Turnier mitspielen? Lachen mich alle aus? Kann ich die Regeln überhaupt gut genug? Käme ich damit klar nur ein einziges Match zu spielen und in der ersten Runde auszuscheiden?

 

Egal. - Dabeisein ist alles.

 

Ich habe mich angemeldet und bin auch nach kurzem Zögern wirklich hingefahren.

Kapitel III: Eine Überdosis Eindrücke

In Dortmunder Reinoldium angelangt, wurde mir erst einmal bewußt, wie so die typischen Magic-Spieler aussehen; alles kam auf einmal. Mann, war ich aufgeregt; erstmal schwarze Hüllen kaufen oh, es sind ja viele gleich alt wie ich OH! es gibt sogar noch ältere ob auch noch jemand dabei ist, der genauso wenig Erfahrung hat sind das alles Magic-Profis haben die auch alle Mathe, Physik oder Informatik studiert wo bin ich hier eigentlich was mache ich hier ich habe Angst, ich verlier ja sowieso, hoffentlich lacht keiner - - -

 

Ganz ähnlich fühlte ich mich. Die Gedanken schossen mir alle fast gleichzeitig durch den Kopf – und das minutenlang. Auch fragte ich mich, ob es wirklich keine Magic-Frauen gäbe. [Anm. des Ed.: Wir hatten doch ein hübsches Mädchen dabei, die sogar besser als ihr Bruder abschnitt: Lisa Frank :) ]

 

Ich traute mich noch nicht einmal, auf die Toilette zu gehen, weil ich etwas Organisatorisches verpassen könnte. Ich hatte doch keine Ahnung, wie so ein Turnier abläuft. Und wenn ich nur die erste Runde spielen darf, dann will ich die auf keinen Fall durch „Abwesenheit“ vermasseln.

 

Nachdem der Judge Huy Dinh meine Deckliste checkte und aus Spaß fragte, wann ich mein BYE haben will, kam noch ein weiterer Aspekt hinzu: Verstehe ich überhaupt Magicanisch?

 

Aha, BYE bedeutet also Freilos. Immerhin sind sie nett, diese Judges. Auch wenn ich bestimmt eine blöde Frage gestellt habe. - Und wie gut es war, dass ich über die Bedeutung aufgeklärt wurde, sollte sich später herausstellen.

Kapitel IV: Der Turnierverlauf

Nach dem Seating und dem anschließenden Pairing war ich zwar verwirrt, hatte aber endlich meinen ersten Gegner – nein besser: Spielpartner gegenübersitzen. Jetzt konnte man sich kennen lernen und schonmal abchecken, wie professionell und eiskalt dieser ist. - Prima! - Gar nicht eiskalt. Und sogar verständnisvoll.
Über meinen ausgespielten „Knochenthron“ lachte er zwar und klärte mich auf, dass man so eine Karte eigentlich nicht in einem Turnier spielen würde, aber das ganze Spiel über lernte ich neue Strategien und hatte viel Spaß. Meine kleinen Ratten hatten gegen das rote Deck keine großen Chancen, aber so ratz-fatz plattgemacht waren sie auch nicht. Das war schon ein erstes Erfolgserlebnis. Immerhin ging das erste Spiel 1:2 aus. Auch wenn das gewonnene Spiel nur daher kam, dass mein Gegner viele viele Runden kein Land zog.

 

Danach wollte ich noch ein wenig umhergucken und mir die anderen Spiele ansehen. Schade - ich war schon in der ersten Runde ausgeschieden.

 

Und was war das? Auf dem neuen Pairing war mein Name schon wieder auf der Liste! Also kein K.O.-System?? Nein: Swiss!!! Cool!

 

Wie naiv man sein kann, wenn man so etwas zum ersten Mal macht. Natürlich wäre es heftig gewesen 10 Euro und die Fahrt auf sich zu nehmen, wenn man nach der ersten Runde nicht mehr mitmachen dürfte.

 

Mein nächster Gegner war dann genauso nett. Auch er erklärte mir einiges – nur darüber dass ich den Fact or Fiction und den Wild Mongrel nicht kannte, wunderte er sich. Aufgrund meines Meekstones dauerten die einzelnen Spiele schon eine Weile und ich rechnete mir tatsächlich zeitweise Chancen aus. Was natürlich Quatsch war, aber immerhin war somit der Tag schon gerettet. Es machte Spaß zu spielen und ich kam mir noch nichtmal total dumm vor.

 

Auch meine Nachbarn bekamen jetzt mit, dass ich Ratten spielte und Anfänger war und sie motivierten mich mit Kommentaren wie „Egal, das ist alles Fun.“ oder „Ratten - Ist ne coole Idee.“. Irgendwie kam mir da sogar noch die Idee ich könnte ja sogar den Kreativ-Preis gewinnen. Allerdings strich ich diese Idee schnell wieder. Ein zwar kreatives aber schwaches Deck auf dem letzten Platz ist bestimmt nicht auszeichnungswürdig.

 

Dann kam das bittere Erwachen. Ein Gegner mit weißen Kreaturen, die fast alle Schutz vor einer Farbe hatten, vor allem vor Schwarz. Rum-Bumm und ich war kaputt. 0:2.

 

Naja, nicht aufgeben war ja die Devise, Spaß haben und möglichst viel lernen. Also stürzte ich mich wild in mein nächstes Match. Dort machten meine Ratten sogar richtig was her. Nur als dann der Desolation Angel kam, war meine Lage tatsächlich desolat. Im Endergebnis also wieder ein 0:2.

 

Gut, am Ende vom Tisch angelangt fasste ich neuen Mut. Wenn ich gegen den Vorletzten spielen muss, habe ich ja vielleicht eine Chance. Auch das funktionierte ein wenig. Ich zog gute Karten und das erste Spiel dauerte und dauerte. Naja, leider habe ich dann doch verloren. Und im zweiten Spiel hatte mein Gegner irgendwann neben einigen guten Karten, die mir aber nichts anhaben konnten, einen Serendib Efreet im Spiel. Nach meinem Meekstone war dieser aber vor allem mir nützlich, weil mein Gegner so jede Runde einen Lebenspunkt verlor. Allerdings hatte er sich vorher auf gut 40 Lebenspunkte hochgearbeitet. So festgefahren reichte die Zeit dann nicht, bis dass sich irgendetwas bedeutendes tat. So ging dieses Match 0:1 aus. Für mich ein Erfolg. - Von meinem Gegener bekam ich einen Foil-Sumpf geschenkt. „Weil Du Ratten spielst“. Das war eine sehr nette Geste. Wie wertvoll so ein Sumpf sein kann, zeigt sich in solchen Situationen. Dieser Sumpf steigerte meine Motivation noch einmal auf ein richtig gutes Niveau. Vor allem, weil ich mir nun (naiverweise) tatsächlich Chancen auf den Kreativpreis ausrechnete.

 

Aber dann kam wieder ein böses Erwachen: Auf den neuen Pairings stand: „BYE“

 

Ja schade, das war's dann wohl.

 

Ich glaubte im ersten Moment tatsächlich ich hätte keine Chance mehr und deswegen wäre jetzt meine Zeit gekommen, dass es keine Gegner mehr für mich gäbe. Dann fiehl mir aber zum Glück das Gespräch mit dem Judge ganz zu Anfang des Turniers ein. Ah!!! Cooool! Ein Freilos!! Und meine ersten Punkte!! Die hatte ich zwar nicht verdient, aber das tat wirklich gut.

 

Ich setzte mich also zu einem Tisch und verfolgte die Spiele. - Und noch so ein Zufall: Einer der Judges, ich glaube es war Klaus-Michael Bredt, kam und überreichte mir einen Booster. Ausgelost. Nochmal Glück gehabt. Den Booster werde ich natürlich zu lassen und als Erinnerungs-Trophäe in Ehren halten.

 

Abschließend kam dann die 7. Runde. Gegen einen Gegner mit großen grünen Kreaturen, wie Plated Slagwurm, konnten meine Ratten nicht viel tun. Schnell stand es 0:1. Auf meiner Starthand befand sich aber dann nur ein Land – ein Mulligan. Immerhin war aber auch ein Fellwar-Stone und eine Ensnaring Bridge da. Das empfand ich als Chance, etwas gegen die großen Kreaturen auszurichten und ich behielt die Hand. Bis ich ein weiteres Land zog, vergingen zwar bittere Runden, aber als dann die Bridge lag, hatte ich mir etwas Zeit verschafft. Der Troll Ascetic tat mir vorerst nicht mehr weh. :) Wirklich viel konnte ich dann aber auch nicht ausrichten. Immerhin hatte ich mal wieder das Gefühl auf einem Turnier zumindest nicht ganz unter zu gehen. So endete auch das letzte Match mit einer 0:2 Niederlage, aber meine Laune war auch jetzt noch nicht im Keller. Im Gegenteil – ich war als chancenlos zum Turnier gekommen und hatte doch den Prügeln manchmal etwas entgegen gesetzt. Und mit Platz 90 von 94 platzierten und ursprünglich 99 Teilnehmern war ich auch nicht letzter geworden.

 

Meine Gegner waren nett, die Matches interessant und es war wirklich ein schöner Tag. Die Fahrt nach Dortmund hat sich wirklich gelohnt. Wenn ich die Möglichkeit habe, komme ich wieder!

 

Und beim nächsten Mal bringe ich nicht nur eine alte Aral-Quittung, sondern auch einen Life-Counter mit...

 

Daniel Hohn, Oktober 2006

 

Zur Bewertung von Daniels Bericht

 

Deckliste: Daniel Hohn: Ratten.dec (HL GP 2 Platz 90)
24 Swamp Deathmask Nezumi
Shizo, Death's Storehouse Sengir Bats
Lantern Lit Graveyard Relentless Rats
Mirrodin's Core Chittering Rats
School of the Unseen Earsplitting Rats
Peat Bog Dirty Wererat
Undiscovered Paradise Locust Miser
Tainted Field Disease Carriers
Tainted Peak Throat Slitter
Gemstone Mine Okiba Gang Shinobi
Grand Coliseum Marrow-Gnawer
City of Brass Ratcatcher
Muck Rats Ink-Eyes, Servant of Oni
Carrion Rats Patron of the Nezumi
Sewer Rats Gobhobbler Rats
Gnat Miser Hellhole Rats
Zodiac Rat Blind Hunter
Nezumi Shadow Watcher Paradise Mantle
Bog Rats Meekstone
Vampire Bats Throne of Bone
Wall of Tombstones Fellwar Stone
Nezumi Shortfang Ensnaring Bridge
Nezumi Cuttthroat Urzs's Incubator
Skullsnatcher Soul Foundry
Dakmor Bat Coat of Arms
Grimclaw Bat Death Denied
Rats of Rath Dark Ritual
Swarm of Rats Fatal Blow
Nezumi Graverobber Terror
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